Über Uns

Vor fast 8 Jahren kam der Gründer  Raymond Hertong (Hersteller) mit dem CBD in Kontakt, meistens geschieht dies in Krankheitsfällen, auch ich war überrascht über den Betrieb der Hanfpflanze nach intensivem Gebrauch, sie hat mich ergriffen und nie mehr losgelassen, ich bin völlig in sie eingetaucht und ich habe vor, meine Mitbürger von meiner nun langen Zeit der Vertrautheit mit der CBD profitieren zu lassen, um den Menschen die besten CBD-Produkte anbieten zu können!

Dank unserer langjährigen Erfahrung bei der Suche nach den besten Rohstoffen konnten wir von den besten Hanfbauern, die mit Leidenschaft anbauen, ein ganz besonderes Sortiment an CBD-Produkten zusammenstellen. Da wir selbst an diesem Anbau beteiligt sind, haben wir den gesamten Prozess von der Pflanzung bis zur Extraktion in eigener Regie. In unserem eigenen Laboratorium werden alle eingehenden Rohstoffe kritisch analysiert, bevor sie in die Produktion gehen.

Hertong Health stellt jedes CBD-Produkt selbst her, vom Öl bis zur Kapsel, so dass wir einen 100%igen Überblick über die Qualität unserer Produkte haben, bevor sie an unseren bereits großen Kundenstamm gehen.

Wir haben auch die Möglichkeit, in unserem Labor innovative Produktentwicklung zu entwickeln.

Unsere Produktion ist im kurzen FSSC22000 und GMP zertifiziert!

Wir verfügen über ein 12 Meter langes vollautomatisches Abfüllsystem, das 2.400 Flaschen von 10 ml pro Stunde abfüllt mit Schrumpffolie um den Flaschenhals und Pipette, wobei wir unseren Kunden auch die Möglichkeit bieten können, die CBD-Flaschen mit Etikett zu bekleben, MHD auf der Linie und der Chargennummer zu bedrucken, einschließlich des Beipackzettels, um die Flaschen in eine Schachtel zu verpacken, dies mit geringen Zusatzkosten nach Lieferung der Etiketten und Schachteln.

CBD– ein wichtiger Helfer ohne Rauschwirkung

Jeder hat mit Sicherheit schon vom Cannabidiol gehört. Dabei gehen die Meinungen natürlich auseinander und die Vorurteile sind groß. Dies kommt in der Regel durch Unwissenheit und das CBD wird sofort mit einer berauschenden Wirkung in Verbindung gebracht. Dem ist aber gar nicht so, da Cannabidiol in der Regel keinerlei psychoaktive Wirkung haben, sondern lediglich bei vielen Beschwerden und Krankheiten helfen – ohne zu berauschen! Wer sich ein wenige näher mit dem CBD befasst, wird schnell merken, dass das CBD äußerst wichtig sein kann und auch auf die Gesundheit positiv wirkt. Zum einen kann das CBD hervorragend gegen den Krankenhausheim MRSA eingesetzt werden, weil es eine antibakterielle Eigenschaft hat. Zum anderen aber wirkt es angstlösend, entzündungshemmende und antiepileptisch und entkrampfend. Somit ist das CBD bei zahlreichen Gesundheitsproblemen und Krankheiten ein wichtiger Helfer, der legal erhältlich ist.

Was genau ist CBD?

CBD bzw. Cannabidiol kommt vor allem im Faserhanf vor. THC, also Tetrahydrocannabinol, ist lediglich in den Drogenhanfsorten zu finden. THC verursacht eine psychoaktive Wirkung, nicht aber das CBD. Aus diesem Grund ist CBD vollkommen legal erhältlich.

Viele sind immer noch davon überzeugt, dass Hanf mit Marihuana gleichzusetzen ist. Dem ist aber nicht so. Denn es gibt unterschiedliche Sorten, die speziell gezüchtet und angebaut werden. Hanf ist unter anderem auch ein hervorragendes Mittel um Bekleidung herzustellen, da in dem industriellen Hanf so gut wie kein THC zu verzeichnen ist. Gerade in dem industriell angebautem Hanf ist der Anteil an CBD äußerst hoch, weshalb er auch für das rauschfreie Hanföl verwendet wird. Vor allem die Sorte Cannabis Sativa, eine speziell gezüchtete Sorte, weist den höchsten CBD Anteil auf und wird für die Herstellung von CBD verwendet.

Geschichte und Herkunft

Hanf ist die älteste Nutzpflanze der Welt und kann äußerst vielfältig genutzt werden. Mehr als 10.000 Jahre wird Hanf angebaut und bereits vor etwa 3.000 Jahren wurde der Hanf weltweit angebaut, um damit unter anderen auch Textilien herzustellen. In China werden schon seit etwa 5.000 Jahren Kleidungsstücke aus Hanf gefertigt und Papier wurde vor etwa 2.000 Jahre das erste Mal geschöpft. Auch die Künstler wussten, dass Hanfpapier etwas Besonderes ist und sein erstes Ölgemälde malte der berühmte Künstler Rembrandt auf Hanf. Der Hanf hat aber noch eine andere große Bedeutung. Nämlich in der Medizin. Schon Gutenberg wusste, dass Hanf ein hervorragendes Mittel gegen zu hohen Blutdruck ist.

Mittlerweile ist Hanf ein sehr beliebtes Produkt und wird unter anderem genutzt, um Segeltücher, Garne und auch Jeans herzustellen. Jeans sind durch Hanf nicht nur reißfest, sondern auch angenehm weich.

Bis Hanf allerdings nach Europa kam, war es ein langer Weg. Denn Hanf war ein sehr umkämpftes Handelsgut und vor allem für die Textil- und Papierindustrie von hohem Wert. Doch auch die Kriegsmarine hatte den Vorteil von Hanf erkannt und nutze dies für vielerlei Zwecke. Insbesondere Russland war dabei der größte Hanfproduzent und deckte rund 80 Prozent des westlichen Bedarfs. Nachdem Napoleon allerdings die Kontinentalsperre veranlasste, musste England auf den wertvollen Hanf verzichten und sich Alternativen suchen. Dies führte zu der Entdeckung von Baumwolle und Jute.

Hanf wird in der Zwischenzeit fast überall, vor allem im subtropischen Klima angebaut. Die Hanfpflanze selbst kommt ursprünglich aus Zentralasien und war vor etwa 10.000 Jahren auch ein wichtiges Nahrungsmittel bei den Asiaten. Die Samen waren sehr nahrhaft und kamen unter anderem auch in der Medizin zum Einsatz. Gerade bei Rheuma und Malaria waren die Hanfsamen eine wichtige Medizin und wurden den Patienten angeordnet.

Doch auch als Nutzpflanze war der Hanf für die Asiaten sehr wichtig, da die robuste Faser ideal war, um Textilien herzustellen. Im 20. Jahrhundert allerdings geriet der Hanf immer mehr in Vergessenheit und wurde durch Kunstfasern ersetzt. Mittlerweile allerdings ist er wieder auf dem Vormarsch und wird beispielsweise in der Industrie für Wachmittel, Lacke oder Lebensmittel verwendet. Weiterhin kommt er im medizinischen Bereich, in Form von Cannabidiol, zum Einsatz. Insbesondere als Therapie bei Krebs, ADHS, Tourette oder auch bei Depressionen wird das Cannabidiol verwendet.

Vom Anbau bis zur Ernte von CBD

Etwa 50 Sorten Hanf sind für den Hanfanbau von der Bundesanstalt von Landwirtschaft und Ernährung zugelassen. Dies liegt daran, dass der THC Gehalt 0,2 Prozent nicht überschreiten darf. Auch darf beim Anbau nur zertifiziertes Saatgut verwendet werden und wer Hanf anbauen möchte, muss zuerst eine Genehmigung einholen.

Ausgesät wird der Faserhanf von April bis Mai und eine zweite Aussaat erfolgt etwa vier Wochen später. Geerntet wird in der Regel von Juli bis Mitte/Ende September, wenn die Hanfsamen nicht genutzt werden und der Hanf für industrielle Zwecke ist. Werden allerdings die Hanfsamen benötigt, erfolgt die Ernte erst Mitte September bis Mitte Oktober.

Eigentlich spielen die Samen des Faserhanfs keine große Rolle, da Hanföl nur ein Nebenprodukt ist. Vorrangig wird der Faserhanf für die Industrie angebaut und nicht für medizinische Zwecke.

Werden die Samen allerdings für Heilzwecke verwendet, werden diese von der Hanfpflanze getrennt und in Ölmühlen wird das wertvolle CBD gepresst. Bei der Pressung selbst darf die Temperatur nur zwischen 40 und 60° C liegen, damit alle wichtigen Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Zudem wird das CBD noch mit CBD Extrakten, die aus der Destillation gewonnen werden, angereichert, damit ein wertvolles und hochwertiges Heilmittel entsteht.

Inhaltsstoffe von CBD

CBD ist eines besonders wichtige Inhaltsstoffe enthalten, die der menschliche Körper zwar benötigt, aber nicht selbst herstellen kann. Dabei fallen vor allem die Mineralstoffe und Proteine, die im CBD enthalten sind, besonders in Gewicht. Dennoch sind auch Vitamine und Ballaststoffe wie auch mehrfach ungesättigte Fettsäuren in dem besonderen CBD enthalten. Doch auch Cannabinoide, die das CBD besonders wertvoll machen, sind enthalten.

Diese Cannabinoide sind im CBD enthalten

Nur etwa 80 der 480 Wirkstoffe, die im CBD enthalten sind, können in Cannabis nachgewiesen werden. Diese einzigartigen Wirkstoffe nennen sich Cannabinoide und wirken sich vor allem auf das Nervensystem wie auch das Gehirn aus. Damit es übersichtlich bleibt, sind hier nur 5 wichtigsten Cannabinoide aufgeführt:

CBC: CBC wird nachgesagt, dass es zum einen entzündungshemmend ist und außerdem auch eine schmerzlindernde Wirkung hat. Zudem soll es bei der Erneuerung der Zellen eine wichtige Rolle spielen.

CBD: Das zweithäufigste Cannabinoid soll insbesondere bei chronischen Schmerzen eine Linderung herbeiführen. Daher wird es gerne bei Krämpfen, Migräne, Arthritis und Entzündungen wie auch bei Epilepsie und Schmerzen allgemein eingesetzt. Selbst bei verschiedenen Krebsarten konnte in Studien die bösartigen Zellen abgetötet werden. Dies muss aber noch weiter verfolgt werden.

CBDA: Weiterhin ist CBDA ein Cannabinoid, welches im CBD vorkommt. Dieses hat eine antiemetische Wirkung und hilft daher hervorragend gegen Übelkeit. Auch diese Substanz soll bei Krebs, vor allem bei Brustkrebs dazu führen, dass die bösen Zellen abgetötet werden.

CBG: Ein weiterer wichtiger Inhaltsstoff ist CBG, ein Cannabigerol, welches antibakteriell wirkt.

CBN: Ebenfalls im CBD ist das Cannabinol CBN zu finden, welches zwar eine leicht psychoaktive Wirkung hat, aber nur in äußerst geringen Mengen in den Pflanzen zu finden ist. Dieser Stoff ist dafür zuständig Angst zu verringern. Zudem kann es den Augeninnendruck senken.

Diese Inhaltsstoffe sind einzigartig in dieser Zusammensetzung und werden immer weiter erforscht. Allerdings wird die Pharmaindustrie mit aller Macht verhindern wollen, dass das CBD als Heilmittel zugelassen wird. Trotz der bisher erfolgsversprechenden Studien wird es noch lange dauern, bis das Cannabidiol als Heilmittel verkauft werden kann. Wer CBD kaufen möchte, kann dies natürlich tun, auch wenn es noch nicht als Medizin zugelassen ist. Die Erfahrungen, die im Internet nachzulesen sind, sind alle positiv und das CBD hat schon vielen Menschen bei ihren Schmerzen und Krankheiten geholfen.

Vitamine im CBD

Weiterhin enthält das CBD zahlreiche Vitamine. Insbesondere ist Vitamin E in großen Mengen in dem außergewöhnlichen CBD enthalten. Wie jeder weiß, ist Vitamin das Anti-Aging-Vitamin schlechthin. Allerdings hat Vitamin E auch noch andere Eigenschaften. Denn es schützt beispielsweise vor Schlaganfällen und Herzinfarkten wir auch vor Alzheimer und verschiedenen Krebsarten. Dies liegt daran, dass Vitamin E ein Antioxidans ist und somit die Körperzellen schützt. Weiterhin ist auch Vitamin B1 im CBD enthalten, welches vor allem gute Laune erzeugt, weil es auf den Serotoninspiegel wirkt. Daher wird das wertvolle CBD auch gerne bei Depressionen eingesetzt, da es hierbei unterstützend wirken kann. Als weiteres Vitamin ist Riboflavin im Cannabidiol enthalten. Das B2 Vitamin ist ein Co-Enzym und befindet sich in den Zellen des Körpers.

Spurenelemente und Mineralstoffe im CBD Öl

Zudem finden sich im Cannabidiol jede Menge Spurenelemente und Mineralstoffe, die für den ganzen Organismus von großer Bedeutung sind.

  • Eisen, Kalium, Kalzium, Kupfer, Mangan, Magnesium, Natrium, Phosphor, Zink

Insbesondere Eisen ist dabei ein lebenswichtiges Spurenelemente, welches dafür verantwortlich ist, den Sauerstoff durch das Blut zu den Zellen zu transportieren.

Aber auch Kalium ist von großer Wichtigkeit, da dieser Mineralstoff unter anderem für den Wasserhaushalt zuständig ist. Aber auch, um die Nerven mit weiterleitenden Impulsen zu bedienen.

Der Mineralstoff Kalzium hingegen ist vor allem für Knorpel, Zähne und Knochen von Bedeutung, damit diese gestärkt werden. Kalzium kann vom Körper nicht selbst hergestellt und muss über die Nahrung aufgenommen werden.

Kupfer, das Spurenelement stärkt vor allem das Immunsystem und ist auch bei der Bildung der roten Blutkörperchen wichtig. Da Kupfer aber nicht vom Körper gespeichert werden kann, muss es, wie Kalzium auch, täglich über die Nahrung aufgenommen werden.

Mangan ist ein wichtiges Spurenelement für das Bindegewebe und ist weiterhin für notwendige Enzym Vorgänge im Körper von großer Bedeutung.

Der Mineralstoff Magnesium unterstützt beispielsweise das Immunsystem. Außerdem beeinflusst es er den Blutkreislauf und viele weitere wichtige Organe, wie etwa die Leberfunktion. Zudem übernimmt Magnesium wichtige Funktionen für den Elektrolythaushalt und ist für Muskeln und Nerven wichtig.

Natrium spielt beispielsweise bei der Weitergabe der Nervenimpulsen eine sehr wichtige Rolle. Außerdem ist der Mineralstoff immer bei Muskel-Kontraktionen im Spiel.

Der Mineralstoff Phosphor hilft Kalzium dabei, dass Zähne und Knochen gestärkt werden. Zudem ist er für den Zellaufbau notwendig.

Zink ist ein wichtiges Spurenelement, welches bei unendlich vielen Stoffwechselfunktionen beteiligt ist. Außerdem sorgt es dafür, dass mehr als 300 Enzyme ihr Arbeit ordnungsgemäß verrichten können und ist für eine gute Regeneration der Haut wichtig.

Chlorophyll im CBD

Auch Chlorophyll ist im Cannabidiol enthalten. Dies sorgt für die außergewöhnlich grüne Farbe des CBD und ist besonders wichtig für den Körper. Chlorophyll ist beispielsweise maßgeblich daran beteiligt, dass die Zellatmung einwandfrei funktioniert, ähnlich wie Hämoglobin. Eine optimale Zellatmung sorgt unter anderem dafür, dass die Zellen entgiften und somit gereinigt werden. Sie werden mit frischem Sauerstoff versorgt, was somit auch wieder das Immunsystem positiv beeinflusst.

Carotinoide im CBD

Auch für die Färbung zuständig sind die Carotinoide, die dem CBD den goldgelben Schimmer verleihen und vor frühzeitiger Alterung schützen. Sie stärken weiterhin die Zellenmembrane und unterstützen auch das Immunsystem. Dabei ist Beta Carotin bekannt dafür, dass es das Herz-Kreislauf-System schützt, in dem es einer Arterienverengung vorbeugt und auch positiv auf den Cholesterinspiegel wirkt.

Mit diesen zahlreichen und wichtigen Inhaltsstoffen ist das Cannabidiol CBD zu etwas ganz Besonderem geworden. Denn es hilft nicht nur bei der Gesundhaltung des Körpers, auch kann es Beschwerden und Krankheiten lindern und heilen.

CBD und die Anwendungsmöglichkeiten

Wie oben bereits geschrieben, hat das Cannabidiol CBD zahlreiche hervorragende Eigenschaften, die bei den unterschiedlichsten Krankheiten helfen können. Dies belegen nicht nur Studien, auch an den vielen Erfahrungsberichten im Netz kann man sehen, wie wirkungsvoll das CBD ist. Dies kommt daher, dass es nicht nur entzündungshemmend und schmerzlindernd ist, auch seine antibakterielle und antiemetische Wirkung können bei Krankheiten unterstützend wirken und machen es somit zu einem besonders wertvollen Helfer bei Krankheiten.

Nikotinfrei werden mit CBD

In einer Studie konnte belegt werden, dass das CBD hilfreich sein kann, wenn Raucher ihre Sucht aufgeben möchten. Dabei sollten 12 Raucher CBD inhalieren, wenn sie den Drang nach einer Zigarette spürten und die anderen 12 Raucher bekamen Placebos. In der Gruppe, die Placebos erhielten, gab es keinerlei Änderung. In der CBD Gruppe allerdings verspürten die Raucher viel weniger Lust auf Zigaretten und die Anzahl der gerauchten Zigaretten ging auf etwa 40 Prozent zurück.

Schlaflosigkeit mit Cannabidiol CBD besiegen

Schlaflosigkeit ist für jeden ein Problem, da er nicht ausgeruht und entspannt in den Tag starten kann. Die Leistungsfähigkeit fällt irgendwann auf den Nullpunkt und in der Arbeit passieren schneller Fehler, die im schlimmsten Fall zu Verletzungen führen können. Manche Menschen greifen daher gerne zu Schlafmitteln, die allerdings sehr gefährlich sind. Zum einen ist man morgens wie erschlagen und benötigt eine lange Zeit, um überhaupt wach zu werden und zum anderen machen viele der Mittel schnell abhängig. Eine sehr gute Alternative ist das Cannabidiol, welches frei von Nebenwirkungen ist. Zudem ist man morgens ausgeruht und wach und steht nicht komplett neben sich. Durch die Inhaltsstoffe, die im CBD enthalten sind, kann das natürliche und pflanzliche CBD sehr gut gegen Schlaflosigkeit wirken. Denn gerade die Müdigkeit ist einer der Nebenwirkungen von CBD, wenn es etwas höher dosiert wird. Somit ist es natürlich ein besseres Mittel gegen Schlaflosigkeit, damit der Morgen entspannt und erholt starten kann.

Akne bekämpfen mit CBD

Nicht nur in der Pubertät kämpfen die Jugendlichen mit Akne. Auch zahlreiche erwachsene Menschen haben Probleme mit der Haut und sind sehr anfällig für Akne. Selbst hier kann das Cannabidiol CBD hervorragend wirken. Durch seine entzündungshemmenden und antibakteriellen Wirkungsweisen und durch den Effekt, dass der Fettgehalt der Haut reduziert wird, ist das CBD eine sehr gute Möglichkeit Akne dauerhaft zu bekämpfen. Ein weiteres hervorragendes Öl gegen Akne und Pickel ist Schwarzkümmelöl.

Stress, Überbelastung und Nervosität mit Cannabidiol bekämpfen

Vor allem durch seine beruhigende Wirkung ist das Cannabidiol CBD bekannt. Aus diesem Grund kann es hervorragend gegen Stress, Beklemmungen und Angststörungen zum Einsatz kommen. Auch bei Nervosität wegen Überbelastung ist das CBD ein wertvoller Helfer, da es beruhigend und entspannend wirkt.

Diabetes mit CBDvorbeugen

Cannabidiol CBD soll eine äußerst gute Prävention gegen Diabetes sein, wie anhand von Studien an Mäusen festgestellt wurde. Mäuse, die nicht übergewichtig waren, erhielten CBD. Dabei wurde festgestellt, dass über einen längeren Zeitraum keine Diabetes entstand, obwohl durch die Essgewohnheiten und das Übergewicht diese hätte entstehen müssen. In einer anderen Gruppe, die kein CBD erhielt, erkrankte die Mehrzahl der Mäuse an Diabetes.

Mit Cannabidiol Multiple Sklerose lindern

Ebenfalls an Mäusen wurde eine Studie durchgeführt, die belegte, dass diese Krankheit signifikant verbessert werden konnte. Die Mäuse erhielten 10 Tage CBD und es konnte festgestellt werden, dass sich nicht nur der Allgemeinzustand deutlich verbesserte, sondern auch die Bewegungsfähigkeit drastisch besser wurde. Somit ist nachgewiesen, dass CBD Multiple Sklerose lindern kann, auch wenn noch viele weitere Studien dazu folgen müssen.

Fibromalgie mit CBDlindern

Eine weitere Studie, allerdings an Patienten mit Fibromalgie konnte belegen, dass bei der Einnahme von Hanf die Krankheit signifikant gemildert werden konnte. Eine andere Gruppe der Fibromalgie Patienten wurde „nur“ traditionell behandelt und hier konnte keine erkennbare Verbesserung erkannt werden. Natürlich müssen auch hier noch viele Studien durchgeführt werden, um die Wirkung aussagekräftig zu belegen.

Morbus Crohn mit Cannabidiol lindern

Auch diese Krankheit kann mit CBD gelindert werden, da das CBD nicht nur einen positiven Effekt auf den Darm hat, sondern auch entzündungshemmend wirkt. Dies heißt, dass für Morbus Crohn Patienten eine deutliche Verbesserung der Krankheit eintritt, was in vielen Erfahrungsberichten nachzulesen ist.

Asthma und Allergien mit CBD behandeln

Asthma und Allergien sind ebenfalls Krankheiten, die mit Cannabidiol CBD gut behandelt werden können. Zum einen, weil das CBD entzündungshemmend wirkt und zum anderen, weil das Immunsystem angeregt wird. Somit kann Asthma, das oft durch ein fehlgesteuertes Immunsystem entsteht, sehr gut mit dem CBD behandelt werden. Aber auch Allergie Patienten können durch die Stärkung des Immunsystems profitieren, da so die körpereigenen Abwehrkräfte selbst gegen die Allergien vorgehen können. Somit werden die Allergieschübe reduziert und können mit Glück sogar ganz ausbleiben.

Die oben genannten Anwendungen sind nur einige Beispiele, die mit Cannabidiol CBD behandelt werden können. Das CBD kann aber auch bei folgenden Krankheiten Linderung oder gar Heilung verschaffen:

Akne, ADD, ADHS, Aids, ALS, Alzheimer, Angst, Arthritis, Asthma, Atherosklerose, Autismus, Bipolare Störung, BSE, Burnout, Ulcerosa, Chorea Huntington, Crohn, Depression, Diabetes, Fettleibigkeit, Endokrine, Epilpsie, Fibromyalgie, Glaukom, Herz-Kreislauferkrankungen, Hauterkrankungen, Hepatitis, Hyperventilation, Kopfschmerzen, Krebs, Erkrankungen der Leber & Metabolisches, Migräne, Übelkeit Multiple Sklerose (MS) Magersucht, Neurodegeneration, Neuropathische Schmerzen, Nierenerkrankung, OCD, Entzündungen, Osteoporose, Überanstrengung, Reizdarmsyndrom (IBS) Schuppenflechte, Parkinson, PTBS, Antibiotika-Resistenz, Rheuma, Sepsis, Schizophrenie, Spannung, Affektive Störungen Stress, Sucht, Reisekrankheit.

Auch zu diesen Krankheiten gibt es zahlreiche Studien, die im Internet eingesehen werden können.

Studien zu CBD

Durch die zahlreichen Inhaltsstoffe, die im CBD enthalten sind, wurden natürlich auch die Forscher immer mehr darauf aufmerksam. Daher wurden schon unzählige Studien zu Hanf gemacht, und wie sich die Inhaltsstoffe auf die unterschiedlichsten Krankheiten auswirken können. Leider reicht es bisher noch nicht, dass CBD als Heilmittel zugelassen wird. Hierzu müssen sich die Forscher erst gegen die Pharmaindustrie durchsetzen und noch viele weitere Studien durchführen. Dass dies natürlich eine Menge Geld verschlingt, ist klar und aus diesem Grund wird auch bei vielen hilfreichen Pflanzen nicht weiter geforscht, da das Budget einfach zu knapp ist. Anhand von Stevia konnte man gut beobachten, wie die Zuckerindustrie die Zulassung als Lebensmittel bekämpfte und welche Unsummen dies an Geld verschlungen hat. Da aber der Hanf viel zu viele hervorragende Eigenschaften hat, wird die Forschung hier sicher nicht aufgeben und weitere Studien durchführen, um zu belegen, wie einzigartig das CBD für vielerlei Krankheiten und Beschwerden ist.

Doch auch, die Politik hat bei solchen Dingen immer die Hand im Spiel. Zum Glück gibt es aber immer wieder Menschen, die solche Aussagen anzweifeln und bereit sind, dafür zu kämpfen, sonst würde es womöglich in der heutigen Zeit keine einzige natürliche Heilpflanze mehr geben.

Forscher haben belegt, dass CBD Alzheimer und Parkinson lindern kann

Aufgrund der neuroprotektiven Wirkung von Cannabinioden wollten Forscher herausfinden, welche Auswirkung Marihuana bei Alzheimer hat. Bei dieser Studie konnten sie tatsächlich belegen, dass durch Cannabinoid der neurodegenerative Prozess verhindert werden kann, der gerade bei Alzheimer eine sehr große Rolle spielt.

Doch auch an einer Laborstudie konnte an der Universität in Jerusalem belegt werden, dass sich die Degeneration des Gedächtnisses verlangsamt. Hierbei wurde Cannabis eingesetzt, welches nicht psychedelisch wirkt.

Aber auch anhand dieses Videos kann deutlich gemacht werden, wie sich Marihuana bei Patienten mit Parkinson auswirkt.

Studien zu unterschiedlichen Krebserkrankungen und CBD

Insbesondere zu CBD und der Wirkung auf Krebs gibt es unzählige Studien. Dabei befassen die sich Untersuchen mit den verschiedenen Krebsarten und auch, ob CBD hier wirkungsvoll eingesetzt werden kann.

In dieser Studie haben Forscher getestet, wie sich CBD auf Gehirnkrebs auswirkt. Sie konnten feststellen, dass CBD ein äußerst wirksam gegen den Tumor vorgehen konnte und die Lebensfähigkeit der Tumorzellen signifikant senken konnte. Doch auch diese beiden Studien aus dem Jahr 2001 und dem Jahr 2011 konnten die hervorragende Wirksamkeit belegen.

Da viele Forschung so erfolgsversprechend waren, wurde auch getestet, wie sich CBD auf Lungenkrebs auswirkt. Insbesondere Lungenkrebs ist in der Regel meist sehr aggressiv und außerdem resistent gegen die Chemotherapie. Doch auch hier konnte die hervorragende Wirkung von CBD belegt werden, wie in diesem Artikel zu lesen ist.

Ebenso war natürlich Brustkrebs ein großes Thema bei den Forschern. In dieser Untersuchung wurde aber noch viel mehr festgestellt. Nicht nur, dass das Wachstum von Brustkrebs gehindert werden konnte, auch die Ausbreitung der Krebszellen konnte gehemmt werden. Ein sehr vielversprechendes Ergebnis, dass Frauen Hoffnung macht.

Durch diese hervorragenden Ergebnisse können die Krebspatienten durchaus hoffen, dass das CBD hoffentlich schon bald als Heilmittel zugelassen wird. Allerdings ist der Kauf von CBD legal und daher kann es erworben werden, auch ohne Zulassung als Heilmittel.

Wie wird CBD dosiert?

Wer CBD gekauft hat und es für seine Beschwerden oder Krankheiten einsetzen möchte, sollte sich an die genaue Dosierung halten. Allerdings gibt es für die unterschiedlichen Krankheiten auch unterschiedliche Dosierungen. Insbesondere bei der Dosierung für Krebspatienten wird außerdem ein CBD mit THC Gehalt empfohlen. Problematisch dabei ist allerdings, dass das Hanföl mit einem Verhältnis TCH zu CBD 1:1 nicht verkauft werden darf. Viele der Patienten stellen es daher selbst her, was wiederum nicht verboten ist. Die Tränen des Phönix, wie das CBD auch genannt wird, kann vor allem bei einer Chemotherapie unterstützend wirken. Zum einen, weil es die Übelkeit bekämpft und zum anderen, weil es, wie wissenschaftlich belegt wurde, auch die Krebszellen am Wachstum hindern kann.

Für andere Beschwerden und Krankheiten gelten diese Empfehlungen der Dosierung:

  • Bei leichten und einfach Beschwerden, sollten morgens und abends jeweils 3 Tropfen 5 Prozent CBD in der ersten Woche eingenommen werden. In der zweiten Woche kann die Dosis auf jeweils 5 Tropfen erhöht werden.
  • Menschen, die gleich mehrere Beschwerden oder auch schwerwiegende Probleme haben, wird die Dosierung in der ersten und zweiten Woche von einem 5 Prozent CBD jeweils 3 Tropfen am Morgen und am Abend eingenommen. In der dritten Woche sollte die Dosis täglich 3 x 5 Tropfen betragen.
  • Bei Anspannung, Nervosität oder auch Angst und Beklemmungen sollte die Dosis bei einem 2 Prozent Cannabidiol CBD dreimal täglich 3 Tropfen betragen.
  • Schlafstörungen oder auch Magen-Darm-Beschwerden wie leichte Schmerzen können mit 3 Tropfen 2 Prozent CBD morgens und abends behandelt werden.
  • Vor allem bei chronischen Beschwerden, einer Chemotherapie oder auch anderen schweren Krankheiten wird ein 10 Prozent Cannabidiol CBD empfohlen. Die Einnahme erfolgt in der ersten Woche morgens und abends mit jeweils 4 Tropfen CBD. In der zweiten Woche kann die Einnahme auf jeweils 5 Tropfen erhöht werden und in der dritten Woche kann die Dosis nochmals leicht erhöht werden.

Natürlich ist bei der Dosierung auch immer auf das Körpergewicht zu achten. Die obigen Angaben sind für Personen von etwa 60 bis 90 kg abgestimmt und sollte individuell dosiert werden. Wichtig ist dabei jedoch, dass immer mit kleinen Mengen begonnen wird und die Dosis nur langsam erhöht wird, damit keine unerwünschten Nebenwirkungen auftreten. Aus diesem Grund sollte bei der Einnahme von CBD immer der Körper und Reaktion auf die Einnahme beobachtet werden.

Auch ist bei der Einnahme von CBD zu testen, welche Einnahmemöglichkeit bevorzugt wird. Zum einen kann das CBD direkt unter die Zunge getropft werden und zum anderen kann es auf Brot oder ein anderes Lebensmittel getropft werden, wenn der Geschmack einem nicht zusagt. Wer welche Form der Einnahme bevorzugt, muss natürlich ebenfalls individuell getestet werden.

Diese Nebenwirkungen hat CBD

An sich hat CBD nur ganz wenige Nebenwirkungen, die zudem sehr leicht sind. Da aber jeder Mensch anders auf die Substanzen reagiert, ist es wichtig, dass der Körper dabei beobachtet wird, wenn mit der Einnahme von Cannabidiol CBD begonnen wird. In den zahlreichen Studien wurde das CBD auch auf Nebenwirkungen getestet und bei keiner Studie wurde, selbst bei sehr hohen Dosierungen, eine Nebenwirkung bekannt.

Selten und meist nur bei äußerst hohen Dosen kann es allerdings vorkommen, dass die Patienten schläfrig werden, keinen Appetit mehr haben oder auch Durchfall bekommen. Bei den Untersuchungen wurde aber auch nicht ausgeschlossen, dass diese Nebenwirkungen durch andere Gründe hervorgerufen wurden.

Schwangere hingegen sollten, auch in geringen Dosen, auf das Cannabidiol CBD selbstverständlich verzichten.

Weiterhin sollten Patienten, die Omeprazol oder Diazepam einnehmen mit dem Arzt abklären, ob CBD eingenommen werden darf.

Da es allerdings noch keine Langzeitstudien gibt, möchten die Wissenschaftler keine sichere Aussage treffen. Sicher ist allerdings, dass CBD nicht toxisch wirkt oder negative Effekt auf den Körper hat.

CBD kaufen

Wer CBD kaufen möchte, sollte auf einige Dinge achten. Denn zum einen gibt es das Cannabidiol CBD in einer 2,5, 5, 10 und 15 Prozent Dosierung und zum anderen sollte natürlich auf einen Händler seines Vertrauens geachtet werden. Besonders wichtig ist dabei vor allem das Analysezertifikat, auch Certificate of Analyses genannt. Kann das CBD dieses Zertifikat nicht vorweisen, sollte das Cannabidiol CBD bei einem anderen Händler gekauft werden.

Ein weiterer wichtiger Punkt dabei ist, welches Trägeröl für das Cannabidiol Öl verwendet wurde. In unsere CBD Öl ist BIO Hanföl in dem CBD zu finden. Dies ist in der Regel normal und auch gut, da so auch die wertvollen Inhaltsstoffe des Hanföls wirken können. Insbesondere das perfekte Verhältnis von Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren kommt dabei dem Körper zugute.

Gelagert werden sollte das CBD kühl und dunkel. So hält es sich etwa ein Jahr. Jedoch sollte das Cannabidiol CBD nicht im Kühlschrank gelagert werden, da es dort seine Konsistenz verändert. Auch ist das wertvolle und ausgezeichnete Öl fernab von Kindern zu lagern.

Fazit

Wer Beschwerden oder gesundheitliche Probleme hat, sollte einen Kauf von CBD in Erwägung ziehen. Wie in unzähligen wissenschaftlichen Studien belegt wurde, kann es bei vielerlei Beschwerden und Krankheiten helfen und somit nicht nur lindern, sondern vielleicht auch heilen. Angst, dass man von dem CBD einen Rausch bekommt, muss man wirklich nicht haben. Denn auch wenn ein geringer Anteil an THC darin vorhanden ist, ist dieser kaum messbar!

Der Vorteil dabei ist außerdem, dass zu den handelsüblichen Medikamenten, die es natürlich gegen alle Beschwerden gibt, keine Nebenwirkungen zu befürchten sind. Daher wird das Cannabidiol CBD auch sehr gerne eingesetzt und kann bei Alzheimer und Parkinson wie auch chronisch entzündlichen Krankheiten oder Epilepsie und Magen-Darm-Beschwerden helfen. Doch auch bei Stress, Angstzuständen oder Depressionen wird das CBD gerne verwendet. Nicht umsonst wird es bereits seit vielen Tausend Jahren als Heilmittel in den verschiedenen Kulturen eingesetzt.

CBD ist ein wahres Multitalent, insbesondere bei Krebs, wie durch viele Studien und Forschungen bestätigt wurde. Aus diesem Grund kann es hervorragend zur Unterstützung der Therapie zum Einsatz kommen, um Übelkeit zu besiegen, das Immunsystem zu stärken und auch den Appetit anzuregen.